miezes welt

leben gehen.

Nachtgedanken #1

Die Wolken werden immer dichter, irgendwo schepperts und krachts. Die Augen geschlossen, höre ich Reifen quitschen, irgendwo in dem Haus legt jemand seine Platten auf, der Bass ist laut, am Fenster, draussen fährt ein Zug auf den Gleisen vorbei. Die Straßenbahn fährt los, wahrscheinlich doch die 11, die Farben meines Kissens, im Streifenmuster zeichnen sich in der Dunkelheit ab. Dann schlaf ich ein.

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