miezes welt

leben gehen.

#8

Gestern bin ich mal wieder angekommen. Habe die 500 km (ich schätze mal, dasses soviele sind) auf mich genommen, habe meine gefühlten tonnenschweren Taschen in 3 verschiedene Züge geschleift. Habe die Zeit ertragen, unangenehme Gerüche (meist irgendein unerträglich duftendes Parfum), um die Menschen zu sehen, die ich sehr mag und in Dresden vermisse.

Zu Hause ankommen ist immer entspannt, sehr angenehm, die ganze Arbeit und der Stress, wie weggewischt. Die Eltern und viele andere Menschen empfangen mich mit offenen Armen und freuen sich, wenn ich ankomme. Oft wird erst ausgepackt, erzählt von den bisherigen Erlebnissen, lustige Storys meist, manchmal neckt mein Vater mich wg. meines Studiums. Aber alles betont herzlich. Das Essen, was Mutter kocht genießen, das ruhige „Landleben“, der kühle Wind (grad hier isses im Sommer nicht so warm wie in irgendeiner Stadt, was es ganz angenehm macht) und nicht zuletzt die Möglichkeit, mal wieder ein Buch in die Hand zu nehmen und zu genießen oder den Mittagsschlaf auf der roten Couch zu halten, ohne schlechtes Gewissen und das man geweckt wird.

Das sind die Momente, die ich liebe.

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