miezes welt

leben gehen.

#23

„(…)Schweren Herzens kehre ich zu Shankar zurück. Hammerschlägen gleich hallen Swapna Dewis Worte in mir nach. Wie einen tollwütigen Hund will sie Shankar loswerden. Nie zuvor habe ich so gegen meine Armut aufbegehrt wie in diesem Augenblick. Ich wünschte, ich könnte dem Hund sagen, er hätte sich vor dem Zubeißen vergewissern sollen, ob sein Opfer auch für das Gegenmittel aufkommen kann.( …)“

auf S. 302 aus Vikas Swarup „Rupien, Rupien!“.

An der Stelle des Buches stirbt ein guter Freund des Erzählers, der, wie der Erzähler selbst nicht besonders reich ist, an Tollwut nach einem Hundebiss. Kurz vor seinem Tod verstößt auch dessen Mutter ihn, die, trotz ihres Reichtums, das Gegenmittel für ihren Sohn nicht bezahlen möchte.

 

 

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